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Warnwestenpflicht - Alles an Bord: Autozubehör

Alles and Bord: Vorgeschriebenes und nützliches Autozubehör +++ Warnwestenpflicht +++

Ab dem 1. Juli 2014 muss in jedem privaten Fahrzeug unabhängig der Anzahl der Fahrzeuginsassen eine Warnweste in Rot, Orange oder Gelb vorhanden sein. In gewerblich genutzten Fahrzeugen ist die Warnweste ohnehin schon vorgeschrieben.

Ob Autohäuser, Tankstellen oder Autowerkstätte - nutzen Sie die Warnwestenpflicht, um Ihren Kunden ein rentables Werbegeschenk mit auf den Weg zu geben. In unserem Online-Shop finden Sie passende Warnwesten nach der EN-Norm 471 in unterschiedlichen Farben. Wir erstellen auch Warnwesten mit Ihrem Firmenlogo oder Wunschtext bedruckt.

Damit Sie auch für Reisen ins entfernte Ausland bestens gerüstet sind, erhalten Sie bei SETON weitere, teilweise vorgeschriebene Zusatzausrüstungen im "KFZ-Bereich". Hierzu zählen auch Kraftwagen-Verbandkästen nach der seit 01.01.2014 aktualisierten Norm DIN 13164.

Warnwesten mit Wunschtext oder Logo: Gerne fertigen wir Ihnen auch individuelle Warnwesten mit Aufdruck oder Logo nach Wunsch. Unser Angebotsservice hilft Ihnen weiter. Auch bei Großmengenanfragen.

Warnweste individuell

17 Artikel

Fachbeiträge Verkehrssicherheit

Die sogenannte Mikromobilität – E-Roller

28.04.2020 11:37

In vielen deutschen Großstädten sind sie seit einem knappen Jahr zu sehen: Die sogenannten E-Scooter oder E-Roller. Das sind elektrisch unterstützte Tretroller, die nach Ansicht des Bundesverkehrsministers Andreas Scheuer eine Alternative zum Auto seien und so die Verkehrswende voranbringen könnten. Deshalb erließ die Bundesregierung die „Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV)“, die am 15.06.2019 in Kraft trat und solchen Fahrzeugen erstmals eine Straßenzulassung erlaubt.


Elektromobilität: Ladesäulen und Batterien

04.04.2019 12:53

Eine wesentliche Voraussetzung für das Ziel der Bundesregierung, bis 2022 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen, ist eine ausreichende Zahl an Ladestationen. Obwohl deren Anzahl in den letzten Jahren stark gewachsen ist, sind es immer noch zu wenige. Im ersten Quartal 2019 standen rund 13.500 Ladepunkte zur Verfügung, das Ziel der großen Koalition liegt dagegen bei 100.000 Ladepunkten bis 2020. Ladestation Sie besteht i. d. R. in Form einer Zapfsäule, an der sich mehrere Ladepunkte für Elektromobile befinden können. Elektromobilitätsgesetz Die Regierung hat sich mit dem Elektromobilitätsgesetz (EmoG) am 06.06.2015 zum Ziel gesetzt, elektrisch betriebene Fahrzeuge im Straßenverkehr zu fördern, da diese besonders klima- und umweltfreundlich sind. Dies soll zum Beispiel durch öffentlich zugängliche Parkplätze mit Ladestationen oder verringerten Parkgebühren erreicht werden. Vorerst ist dieses Gesetz allerdings bis zum 31.12.2026 befristet.


E-Parkplätze für E-Autos clever gestalten

27.03.2019 10:28

Elektromobilität ist für viele kein Fremdwort mehr. Auf den Straßen sind immer häufiger Elektrofahrzeuge, auch E-Autos oder E-Mobile genannt, anzutreffen. Dies hat viele Gründe. Neben dem stetig wachsenden Angebot an Elektrofahrzeugen diverser Automobilhersteller hat die Bundesregierung Deutschland beschlossen, mithilfe eines Umweltbonus den Absatz der E-Mobile zu fördern und so die Schadstoffbelastung der Luft zu reduzieren. Der Trend ist eindeutig: Die Verbreitung von Elektrofahrzeugen nimmt signifikant zu. Da diese Fahrzeuge besondere Tankstellen, genauer gesagt Elektrotankstellen zum Aufladen benötigen, sieht man an immer mehr öffentlichen Standorten Ladestationen. Durch das große Interesse der Wirtschaft an diesem Thema, ist davon auszugehen, dass in naher Zukunft öffentliche Einrichtungen wie Parkhäuser, Einkaufszentren, Bahnhöfe usw. ganz selbstverständlich Elektrotankstellen-Parkplätze anbieten werden.