Videoüberwachung-Schilder und Aufkleber

Ob öffentliche Einrichtungen, Einzelhandel oder auf dem Betriebsgelände - der Einsatz und die Gründe einer Videoüberwachung in öffentlich zugänglichen Bereichen sind nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) § 6b / § 4 (BDSG neu) bzw. DSGVO kenntlich zu machen. Durch Schilder zur Videoüberwachung kommen Sie dieser Verpflichtung nach!

Schild Videoüberwachung

Ein Schild zur Videoüberwachung sollte aussagekräftig auf die Kameraüberwachung hinweisen. Dies wird in der Regel durch ein Videokamera-Symbol verdeutlicht. Während nach DIN 33450 ein weißes Kamera-Piktogramm auf blauem Grund verwendet wird, sind auch andere Varianten zulässig.

Am 25. Mai 2018 tritt das neue BDSG zusammen mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft.

Neben dem Video-Infozeichen nach DIN 33450 bietet SETON Ihnen verschiedenste Schilder zur Kennzeichnung von Videoüberwachung. Gestalten Sie Ihre individuellen Hinweisschilder! » Jetzt Video-Schilder online gestalten

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Weiterführende Informationen aus dem SETON Blog

Muss ich auf Videoüberwachung hinweisen – ja oder nein?

19.02.2018 15:26

Muss ich auf Videoüberwachung hinweisen – ja oder nein?

… die Antwort auf diese Frage ist umstritten. Sie lässt sich nicht zu 100 % beantworten, da es unterschiedliche Aspekte zu beachten gilt. Entsprechend kann die Frage nach der Videoüberwachung-Hinweispflicht nur beantwortet werden, wenn Regularien, Gründe, Vor- und Nachteile sowie die betroffenen Personen(gruppen) einer Videoüberwachung hinterfragt werden. Vor allem muss auch zwischen einer Überwachung im privaten und öffentlichen Bereich unterschieden werden, ebenso wie die Art und Weise der Kennzeichnung. Gehen wir Schritt für Schritt vor: Was bedeutet Videoüberwachung überhaupt? Grundsätzlich bedeutet es, dass eine Person, ein Gegenstand, ein Gebäude oder ähnliches gezielt überwacht wird – i. d. R. durch ein digitales Medium, wie eine Videokamera (eine der häufigsten Formen). Die Folge ist, dass Bilder von genannten Subjekten und Objekten für andere Personen sichtbar sind. Grundlegend dienen sie der reinen Informationserhebung. Häufig ist der Begriff “Überwachung” aber negativ behaftet. Nüchtern betrachtet, kann damit eine Beobachtung und Kontrolle verbunden werden. Allerdings kann sich dahinter auch der Aspekt Sicherheit verbergen. Und genau das ist im Normalfall die Intention bei einer Videoüberwachung. Unabhängig davon, ob sie sich auf den privaten oder öffentlichen Bereich bezieht.

Die Videoüberwachung in aller Munde – was gilt nun?

12.12.2016 12:20

Die Videoüberwachung in aller Munde – was gilt nun?

Der Begriff Videoüberwachung ist für den normalen Bürger oft ein Schreckgespenst, aber für viele Betriebe und Behörden unabdinglich, um Straftaten vorzubeugen und aufzuklären. Werden Videokameras im Betrieb aufgehängt, ist es wichtig die Bestimmung zu beachten und die richtige Beschilderung an den richtigen Orten einzusetzen.

 

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