Sicherheit am Arbeitsplatz

Sicherheit am Arbeitsplatz

Warum gibt es diesen Tag?

Der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz wurde von der International Labour Organisation (ILO) ins Leben gerufen. Die Grundidee dafür ist, arbeitsbedingte Unfälle und Krankheiten auf internationaler Ebene durch eine betriebliche Unfallverhütung zu reduzieren und Arbeitsplätze sicherer zu gestalten. Schätzungen zu Folge sterben weltweit täglich etwa 6.000 Menschen durch arbeitsbedingte Unfälle oder Krankheiten.

Erhöhen Sie die betriebliche Sicherheit und minimieren Sie dadurch das Unfallrisiko Ihrer Mitarbeiter. Wir helfen Ihnen dabei mit einer Vielzahl von Sicherheitsprodukten aus den Bereichen: Sicherheitskennzeichnung, Fluchtweg- und Brandschutzbeschilderung, Gefahrstoffsicherheit, Rohrleitungskennzeichnung, Arbeitsschutzkleidung, Schutzausrüstung, Erste-Hilfe-Ausstattung, Sicherheits-Unterweisung u.v.m.

Sicherheitsschilder und Fluchtwegkennzeichnung

Kennzeichnen Sie Ihr Unternehmen regelkonform nach BGV A8, ASR A1.3 oder EN 3 und reduzieren Sie Arbeitsunfälle durch entsprechende Warnmarkierung. Bei uns finden Sie Sicherheitsschilder, wie Verbotsschilder, Gebotszeichen und Warnschilder, in unterschiedlichen Varianten und auch als Kombinationsschild mit Symbol und Text.

Weiterhin bietet SETON Ihnen Sicherheitsprodukte zum Thema Brandschutz. Markieren Sie Feuerlöscher, Fluchtwege und Brandmelder mit langnachleuchtenden Schildern. Sie finden bei uns Fluchtwegschilder, Brandschutzbeschilderung aber auch Feuerlöscher nach EN 3.

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Weiterführende Informationen aus dem SETON Blog

Frist abgelaufen: Arbeitsplatzgrenzwert für Staubpartikel

22.03.2019 11:51

Frist abgelaufen: Arbeitsplatzgrenzwert für Staubpartikel

Wer an seinem Arbeitsplatz bohrt, fräst, schleift, wer einen Sack Zement aufreißt oder den Boden kehrt, kommt mit Stäuben in Berührung. Auch der beim Schweißen entstehende Rauch oder der Farbnebel in der Lackiererei werden als Staub bezeichnet. Viele dieser Stäube sind gesundheitsgefährdend. 20 dadurch verursachte Krankheiten sind verzeichnet in der Liste der anerkannten Berufskrankheiten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, darunter die Silikose (Quarzstaublunge) oder der durch Asbestexposition verursachte Lungenkrebs. Stäube sind feine, in der Luft schwebende sichtbare oder unsichtbare Partikel. Deren Größe wird in millionstel Millimeter (µm) gemessen. Sie werden unterteilt in eine E-Fraktion und eine A-Fraktion. „E“ steht für „einatembar“ und „A“ für „alveolengängig“. Letztere sind noch deutlich wesentlich feiner und können bis zu den Lungenbläschen (Alveolen) vordringen. Für beide Fraktionen schreibt die Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 900 seit 2004 Arbeitsplatzgrenzwerte vor. Im Februar 2014 wurde der Allgemeine Staubgrenzwert (ASGW) für A-Stäube nochmals gesenkt, von 3,0 mg/m³ auf 1,25 mg/m³. Für E-Stäube gelten weiter 10 mg/m³. Die Grenzwerte entsprechen dem aktuellen Stand der arbeitsmedizinischen Forschung.

Tipps zum richtigen Umgang mit Sicherheitsmessern

23.01.2019 14:07

Tipps zum richtigen Umgang mit Sicherheitsmessern

Schnittverletzungen gehören mit zu den häufigsten Arbeitsunfällen und allein im deutschen Warenhandel ereignen sich jährlich rund 3.000 Unfälle im Umgang mit Handmessern, die einen Arbeitsausfall von mehr als drei Tagen nach sich ziehen. Die Anzahl an Unfällen, die nicht von der Statistik erfasst werden, wird von der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) als bedeutend größer eingeschätzt.

 

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