Prüfkennzeichnung

Prüfkennzeichnung dient zur äußerlichen Markierung von Arbeitsmitteln mit Informationen über erfolgte Untersuchungen. Diese Prüfungen werden anhand bestimmter Kriterien bezüglich den Eigenschaften oder der Funktionsweise des jeweiligen Arbeitsmittels durchgeführt.

Im betrieblichen Umfeld handelt es sich dabei um elektrische Anlagen, Geräte oder Betriebsmittel, wie beispielsweise Produktionsanlagen, Fördermaschinen, Computer und Büromaschinen. Durch den Einsatz dieser Arbeitsmittel können besondere Gefahren ausgehen. Unsachgemäß gewartete Anlagen können Fehlfunktionen und schlimmstenfalls Brände verursachen und damit zu schweren Personen- und Sachschäden führen.

Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an nichtelektrischen Betriebsmitteln, Geräten und Einrichtungen von deren Funktionsweise die Sicherheit von Personen abhängt. So bedürfen beispielsweise Feuerlöscher, Leitern oder Rollwagen aufgrund ihrer zeitlichen oder nutzungsbedingten Alterung einer periodischen Überprüfung.

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Weiterführende Informationen aus dem SETON Blog

Wiederkehrende Prüfung von Arbeitsmitteln: Welche Prüffristen gelten?

08.07.2019 11:14

Wiederkehrende Prüfung von Arbeitsmitteln: Welche Prüffristen gelten?

Die Prüfung der Arbeitsmittel ist eine zentrale Säule des Arbeitsschutzes. Die Beschäftigten müssen sich darauf verlassen können, dass die Anlagen, Geräte und Hilfsmittel, mit denen sie arbeiten, in Ordnung sind. Niemand will sich verletzen, weil eine Leitersprosse bricht, ein Schalter nicht tut, was er soll oder ein Gerät Stromstöße austeilt. Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) überträgt dem [...]

Wissen kompakt: Prüfung elektrischer Betriebsmittel

26.11.2018 11:55

Wissen kompakt: Prüfung elektrischer Betriebsmittel

Elektrische Betriebsmittel sind in jedem Betrieb vorhanden, ob sie ordnungsgemäß funktionieren, muss regelmäßig geprüft werden. Diese Prüfung darf nur von speziell ausgebildeten Personen durchgeführt werden. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Strafen. So prüfen Sie Ihre elektrischen Betriebsmittel rechtssicher.

Die Gefährdungsbeurteilung: Pflicht & Herz des Arbeitsschutzes

05.10.2018 13:47

Die Gefährdungsbeurteilung: Pflicht & Herz des Arbeitsschutzes

Auch wenn der Begriff zunächst sperrig klingt, ist die Gefährdungsbeurteilung das zentrale Instrument im Arbeitsschutz. Sie ist ein hervorragendes Mittel, um Sicherheitsrisiken im Arbeitsprozess und eventuelle Schwachstellen der betrieblichen Organisation aufzudecken. Die rechtliche Grundlage in Deutschland ist das „Arbeitsschutzgesetz“ (ArbSchG). Der § 5 verpflichtet den Arbeitgeber, jeden Arbeitsplatz hinsichtlich seiner besonderen Gefährdungen zu beurteilen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Das betrifft nicht nur physische Aspekte wie beispielsweise eine Gefährdung, die durch eine Maschine entsteht, sondern seit 2013 auch psychische Belastungen, die am Arbeitsplatz entstehen können.

 

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